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    <title>Dénia aktuell</title>
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    <title>Achims Trennkost</title> 
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    <description>Heute Abend traf ich Achim beim Griechen. Achim war ja unser VIP-Tour-Empfehler in der letzten Ausgabe des vip/guides. Er zeigte sich total &amp;uuml;berrascht, wieviele Leute ihn deshalb angerufen haben, die seine Tipps gelesen hatten. Achim a&amp;szlig; Pommes mit Mayonnaise und Ketchup, dazu trank er ein k&amp;uuml;hles Bier. &quot;Meine Trennkost, alles nur Kohlehydrate&quot;, war seine Erkl&amp;auml;rung. Sein Leibarzt sa&amp;szlig; am Nebentisch, aber dem hatte er vorsichtshalber den R&amp;uuml;cken zugedreht.</description>
    <dc:creator>enriquedenia</dc:creator>
    
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    <title>Ostersonntag in den Bergen</title> 
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    <description>Christine, meine liebe Kundin und Bekannte, lud mich Ostersonntag zum Essen in die Berge ein. Ihre Tochter aus New York war dabei, ihre Mutter, eine Bekannte und deren Mutter, mit 91 Jahren erstaunlich fit.  Das Essen im Restaurant war wirklich gut, schmackhaft und mehr als reichlich. Es gab zum Beispiel Kaninchen, Lammfleisch, Steaks oder Filets. Was uns allerdings zu denken gab waren die augenscheinlichen Betreiberverh&amp;auml;ltnisse. Die Kellner waren Asiaten (wir waren nicht im China-Restaurant!), der Oberkellner hatte einen auff&amp;auml;llig langen Bar, der stark an eine religi&amp;ouml;se Gruppierung erinnerte, auf seinem wei&amp;szlig;en Hemd aber ein goldgesticktes asiatisches Muster.  Die Spanier, die ich beobachten konnte, schauten auch alle leicht irritiert. &lt;br /&gt;
Nach dem Essen fuhren wir noch etwas h&amp;ouml;her in die Berge, da gibt es ein Ausflugslokal, das besonders der bayrischen Lebensart huldigt. Ich war ja nun in Begleitung von 5 Frauen, also sozusagen mit dem h&amp;ouml;chstm&amp;ouml;gliche Koch- und K&amp;uuml;chen-know how unterwegs. Mir fiel an dem uns servierten Kaffe nicht viel auf, h&amp;ouml;chstens dass er etwas d&amp;uuml;nn war. Die Damen der Runde waren in ihrem Urteil aber vernichtend. Der ist abgestanden, der hat schon eine Weile in der Kaffeemaschine verbracht, der ist nicht hei&amp;szlig;, den kann man ja wirklich nicht trinken. In unserer zur&amp;uuml;ckhaltenden Art wollten wir das aber nicht an die gro&amp;szlig;e Glocke h&amp;auml;ngen. Unsere New Yorkerin ist sowas aber gar nicht gewohnt, klar, die USA sind ja die Dienstleistungsgesellschaft schlechthin. Also sagte sie der Serviererin ganz sachlich ihre Meinung zum Kaffee, woraufhin nach kurzer Zeit der Chef erschien. Den Kaffee h&amp;auml;tte er selbst gemacht, und selbst wir einen neuen wollten, der w&amp;uuml;rde wieder genauso werden. Wahrscheinlich ist ihm gar nicht aufgefallen, was er da gesagt hat.</description>
    <dc:creator>enriquedenia</dc:creator>
    
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    <title>Mal eben einen Feiertag tauschen</title> 
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    <description>Heute ist endlich mal wieder Arbeitstag in D&amp;eacute;nia. Normalerweise gibt es ja keinen Ostermontag als Feiertag in Spanien, so dass viele Leute verwundert waren, dass gestern schon wieder oder immer noch alles geschlossen war.  Jetzt wissen wir auch den Grund. Im Oktober gibt es einen Feiertag im Land Valencia, der dieses Jahr auf einen Sonntag f&amp;auml;llt. Also verschenkt! Nein, das geht nicht. Einen Feiertag weniger, das w&amp;auml;re doch eine Katastrophe. Da jedes Land in Spanien Anspruch auf eine bestimmte Anzahl von Feiertagen hat, hat man sich in D&amp;eacute;nia entschlossen, dieses entfallenden Feiertag im Oktober daf&amp;uuml;r dieses Jahr an Ostern anzuh&amp;auml;ngen. Damit ist das Kontingent an Feiertagen wieder aufgef&amp;uuml;llt.</description>
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    <title>Erstmals 20 Grad</title> 
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    <description>Gestern waren es erstmal 20 Grad dieses Jahr und schon war der Strand am Stadtausgang Richtung Las Marinas von den ersten Sonnenhungrigen bev&amp;ouml;lkert.  Am kleinen Strand unterhalb des Hotel Port D&amp;eacute;nia ist der Chiringuito schon aufgebaut worden, der war letztes Jahr der Treffpunkt schlechthin. Mal sehen, wer dieses Jahr das Rennen macht.</description>
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    <title>Gesch&amp;auml;fte offen oder geschlossen?</title> 
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    <description>Morgen ist ja normalerweise Feiertag im Land Valencia und &amp;uuml;berall wurde erz&amp;auml;hlt, ab heute Mittag machen die meisten L&amp;auml;den in D&amp;eacute;nia zu. Habe aber vorhin erfahren, dass die Markthalle morgen auf hat und auch etliche Gesch&amp;auml;fte. Karfreitag ist nationaler Feiertag, mal sehen, was dann passiert. Auf jeden Fall sind zwei Montage Feiertage, der kommende nach Ostern und der darauf folgende Montag, also der 4. April. Ich wei&amp;szlig; aber nicht wieso.  Jemand hat erz&amp;auml;hlt, die w&amp;auml;ren zus&amp;auml;tzlich eingerichtet worden, weil die vorherigen Feiertage alle auf die Wochenende fallen w&amp;uuml;rden. Karfreitag ist immer am Freitag und Ostersonntag immer auf einem Sonntag. Daran kann es eigentlich nicht liegen. Mal schauen, was die CBN schreibt, die bereits heute erschienen ist. Wahrscheinlich will D&amp;eacute;nia nur seinen Eintrag im Guinessbuch der Rekorde verteidigen, als Stadt mit den meisten Feiertagen weltweit. &amp;Uuml;brigens, erz&amp;auml;hlt wird dauernd von diesem Eintrag, gesehen habe ich ihn aber noch nicht.</description>
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    <title>Die Stadt ist voll</title> 
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    <description>Heute vormittag war es voll in der Stadt. Jede Menge Autos mit Madrid- und Valencia-Kennzeichen suchten sich ihre Parkpl&amp;auml;tze. Die Tiefgarage wird zunehmend genutzt, aber sie ist noch nicht ausgebucht. Wo sind die Autos bl0&amp;szlig; fr&amp;uuml;her geblieben, als wir noch keine Tiefgarage hatten?</description>
    <dc:creator>enriquedenia</dc:creator>
    
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    <title>Falla-Thema Korruption</title> 
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    <description>Gestern Abend war ich noch kurz bei Carmen, der deutschen Friseurhandwerksmeisterin, jedoch geb&amp;uuml;rtige Valencianerin. Habe mich mit ihr &amp;uuml;ber die Fallas unterhalten, deren Figurenensemble ja auch immer durch kleine Tafeln mit Texten und Versen erg&amp;auml;nzt werden. Dem Au&amp;szlig;enstehenden bleibt die Bedeutung aber meist verschlossen, weil diese Texte auf valencianisch geschrieben sind, was selbst die meisten Spanier nicht genau lesen k&amp;ouml;nnen. Also, ich fragte Carmen, welche Geschichte denn die Sieger-Falla an der Glorieta erz&amp;auml;hlen sollte. &quot;Die Figuren haben die Heiligen Drei K&amp;ouml;nige gezeigt, die &amp;uuml;berall Geld verteilen, an das Rathaus, an Beh&amp;ouml;rden, an die Schule und so weiter. Damit ist die Korruption angeprangert worden, also schon ein sehr harter Vorwurf, der dort bildnerisch dargestellt wurde. Die Texte auf den Tafeln waren diesmal aber nicht so gut, das haben selbst die meisten Valencianos nicht verstanden, was das f&amp;uuml;r einen Sinn ergeben sollte.&quot; Ich war ziemlich &amp;uuml;berrascht, dass es erlaubt ist, alle Beh&amp;ouml;rden, das Rathaus und die Schulen der Korruption zu bezichtigen. &quot;Doch doch, an den Fallas-Tagen ist das erlaubt. Deshalb werden die Figuren  ja dann auch verbrannt, damit hat sich dann praktisch alles wieder aufgel&amp;ouml;st.&quot;</description>
    <dc:creator>enriquedenia</dc:creator>
    
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    <dc:date>2005-03-22T14:40:08Z</dc:date>
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    <title>Verteilung vip/guide</title> 
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    <description>Wir haben heute die Verteilung des vip/guide abgeschlossen und haben nat&amp;uuml;rlich extrem darauf geachtet, dass auch alle Restaurants, die Achim Mattow empfohlen hat, ihre Exemplare bekommen haben. Die Costa Blanca Rundschau hat bereits angerufen, sie h&amp;auml;tten keine Hefte mehr, wir sollten noch welche vorbei bringen. Machen wir doch gerne, f&amp;uuml;r Kollegen und Kunden!</description>
    <dc:creator>enriquedenia</dc:creator>
    
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    <dc:date>2005-03-21T20:30:45Z</dc:date>
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    <title>Aufruhr durch Interview in der CBR</title> 
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    <description>Die neu auf dem hiesigen Zeitungsmarkt erschienene Costa Blanca Rundschau hatte in der vorletzten Ausgabe ein Interview mit dem stellvertretenden B&amp;uuml;rgermeister von D&amp;eacute;nia, der allen Ernstes forderte, die hier lebenden Ausl&amp;auml;nder sollten valencianisch, nicht spanisch sprechen. Schlie&amp;szlig;lich m&amp;uuml;sste er in Deutschland auch deutsch sprechen und k&amp;ouml;nnte nicht einfach englisch reden. Wenn der Vergleich richtig lauten soll, m&amp;uuml;sste der stellvertretende B&amp;uuml;rgermeister weder deutsch noch englisch sprechen, sondern in Bayern bayrisch und in Ostfriesland plattdeutsch. Zwischendurch mal hessisch, saarl&amp;auml;ndisch, fr&amp;auml;nkisch und in der Hauptstadt sollte er ein bisschen berlinern. Aber das verlangt niemand in Deutschland von ihm, nicht wirklich. Das Interview hat &amp;uuml;brigens hohe Wellen geschlagen, ein gro&amp;szlig;es Pressecho ausgel&amp;ouml;st und viele D&amp;eacute;nianer Politiker haben sich von diesem Ansinnen unverz&amp;uuml;glich  distanziert. Der stellvertretende B&amp;uuml;rgermeister dann auch.</description>
    <dc:creator>enriquedenia</dc:creator>
    
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    <dc:date>2005-03-20T21:56:08Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://deniaaktuell.twoday.net/stories/581974/">
    <title>Langer E-Mail-Weg</title> 
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    <description>Erhielt heute eine E-Mail von Karl-Heinz aus Siegen. Er hatte gestern von &quot;digital-postcard&quot; die Nachricht bekommen, dass ich seine elektronische Weihnachtskarte gelesen habe. Hey Leute, das Internet soll schnell sein!</description>
    <dc:creator>enriquedenia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 enriquedenia</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-20T21:46:43Z</dc:date>
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    <title>Und, gibt&apos;s Touristen?</title> 
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    <description>Jetzt m&amp;uuml;ssten eigentlich die ersten Touristen nach D&amp;eacute;nia kommen. W&amp;auml;hrend der Fallas sind nat&amp;uuml;rlich viele Spanier aus dem Hinterland hier, das z&amp;auml;hlen wir mal nicht. Aber n&amp;auml;chste Woche ist Ostern und da sollte sich schon mal etwas bewegen. Heute Mittag sah es in der Stadt relativ ruhig aus. Nat&amp;uuml;rlich sind die ersten Urlauber aus Madrid oder Valencia da, aber nicht in dem Ma&amp;szlig;e wie noch vor drei, vier Jahren. Mal schauen was noch kommt.</description>
    <dc:creator>enriquedenia</dc:creator>
    
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    <dc:date>2005-03-20T21:41:45Z</dc:date>
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    <title>Meine Lieblings-Paella</title> 
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    <description>Paella ist ja das Thema Nr. 1 in der hiesigen Gastronomie. Und welcher Tag w&amp;auml;re f&amp;uuml;r ein langes, ausgiebiges Essen besser geeignet als der Sonntag. Nat&amp;uuml;rlich nur mittags, denn Paella isst man auf keinen Fall abends. Das ist eisernes Gesetz bei den Spaniern, angeblich h&amp;auml;ngt das mit der Verdaubarkeit der Ingredienzen oder des Reis&apos; zusammen, ich wei&amp;szlig; nicht genau. Aber wohin geht man bei diesem un&amp;uuml;berschaubaren Angebot an Restaurants, die sich die Paella als Spezialit&amp;auml;t auf die Fahne  geschrieben haben? Ich habe mal zuf&amp;auml;llig ein Restaurant entdeckt (dessen Namen ich hier nat&amp;uuml;rlich nicht nennen kann), dass sich zu meinem Favoriten entwickelt hat. Es ist absolut unscheinbar, praktisch unentdeckbar, hat ein ganz einfaches altes Schild &amp;uuml;ber dem Eingang und die ganze Front sieht nach gar nichts aus. Man vermutet noch nicht einmal ein Restaurant dahinter. Einem Nordeurop&amp;auml;er vermittelt der Innenhof auch keinen Charme, Plastikst&amp;uuml;hle und -tische mit wei&amp;szlig;en Papier-Tischt&amp;uuml;chern sind einzige Stilelemente. Aber das Personal ist professionell und freundlich und die Paella ein Gedicht. Der Reis ist volumig und auf den Punkt gar, etwas saftig, sanft durchzogen vom typischen Paella-Geschmack. Wir hatten soviel verschiedene Fleischst&amp;uuml;cke und Mariscos auf der Paella, das ohne Probleme ein Dritter noch satt geworden w&amp;auml;re. (Ich gebe zu, wir haben uns den Rest einpacken lassen.) Das Restaurant ist voll mit Spaniern, ich habe nur einen Tisch mit einem englischen &amp;auml;lteren P&amp;auml;rchen entdeckt. Es ist laut,  es wird gelacht, debattiert, die Kinder laufen mit ihrem Eis herum - also eine richtig tolle spanische Atmosph&amp;auml;re. Wenn man&apos;s mag!</description>
    <dc:creator>enriquedenia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 enriquedenia</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-20T21:36:12Z</dc:date>
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    <title>Eine Menge Schlitten</title> 
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    <description>Vorgestern kam meine Schwester aus Madrid an. Sie ist ehemalige Professorin f&amp;uuml;r Malerei an der Kunstakademie. Sie liebt nat&amp;uuml;rlich das Licht, das Meer und die W&amp;auml;rme, also fahren wir nach Las Rotas, setzen uns ans &quot;Helios&quot;.  Das liegt ziemlich nah an einer kleinen Wegeskreuzung und  jedes Auto, das an diesen Teil der K&amp;uuml;ste f&amp;auml;hrt, kommt hier vorbei. Meine Schwester war ziemlich erstaunt, denn einem Mercedes SLK folgte ein BMW folgte ein Porsche Cayenne folgte ein Z4 folgte eine S-Klasse und so weiter. Die Seats sind uns nicht soooo aufgefallen. &quot;Was ist denn hier im Dorf los?&quot; fragte die Madrilenin ungl&amp;auml;ubig. Ein Dorf wird zum Hotspot. Deshalb brauchen wir auch unbedingt weitere Apartmentbl&amp;ouml;cke;  so mit dreizehntausend Einheiten k&amp;ouml;nnten wir vielleicht erstmal klar kommen.</description>
    <dc:creator>enriquedenia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 enriquedenia</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-20T21:17:33Z</dc:date>
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    <title>Falla-Verbrennung live im TV</title> 
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    <description>Gestern Abend war die gro&amp;szlig;e Falla-Verbrennung in der Stadt. Diesmal bin ich nicht hingegangen,  hatte genug Falla die ganze Woche. Au&amp;szlig;erdem muss man immer so lange warten, bis en denn endlich los geht. Habe heute aber erfahren, dass die Falla an der Glorieta gewonnen haben soll und ganz p&amp;uuml;nktlich um Mitternacht angez&amp;uuml;ndet worden ist, weil erstmalig der valencianische Fernsehsender &quot;Canal 9&quot; eine Falla-Verbrennung live aus D&amp;eacute;nia ausgestrahlt hat.</description>
    <dc:creator>enriquedenia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 enriquedenia</dc:rights>
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    <title>So spart man als Engl&amp;auml;nder</title> 
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    <description>Am Freitag habe ich f&amp;uuml;r einen Freund  aus &amp;Ouml;sterreich zwei Schl&amp;uuml;ssel seines Hauses nachmachen  lassen. In der Innenstadt von D&amp;eacute;nia gibt es einen kleinen Laden, der f&amp;uuml;r einen Euro fast jeden Schl&amp;uuml;ssel kopiert. Man muss noch nicht mal die Schl&amp;uuml;ssel vom Bund friemeln, den kann man komplett abgeben.  Vor mir stand ein englisches Ehepaar. Sie hatten einen Haufen  Schl&amp;uuml;ssel auf der Theke liegen, wollten von jedem eine Kopie anfertigen lassen. Die beiden waren ganz begeistert. &quot;Bei uns in England kostet eine Schl&amp;uuml;sselkopie f&amp;uuml;nf Pfund und hier nur einen Euro! Da haben wir alle Schl&amp;uuml;ssel mitgebracht, die wir haben!&quot;</description>
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